Samstag, 11. August 2012

Heute ist Premiere


Montag, 18. Juni 2012

Theater des Sommers 2012

Möchte nicht versäumen auch an dieser Stelle etwas Werbung für eine Theaterpremiere im August zu machen, an der ich beteiligt bin. http://theatergenussverstaerker.blogspot.de/


Dienstag, 17. April 2012

noch etwas mehr vom Maskenworkshop

Nach einem ersten Foto möchte ich nun ein weinig mehr Fotos liefern. Für die, die dabei waren, muss ich nicht viel erklären. Für alle anderen: Jedes Jahr in der Woche nach Ostern gibt es ein FORUM für Theaterbegeisterte fast jeden Alters. Bis zu 8 Workshops zu unterschiedlichsten Themen. Ich bin seit 14 Jahren jedes Jahr dabei und bereite seit ein paar Jahren auch mit vor. Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal mit Masken gespielt. Von der neutralen Maske, über die Larven aus der Baseler Fasnacht bis zu Charaktermasken, die vom Kursleiter Oliver Sproll für den Kurs angefertigt wurden. Es war eine intensive Arbeitswoche mit viel Freude, an deren Ende viele gelungene Präsentationen standen.
Hier nun einige Fotos aus der Workshoparbeit. Fotos der Präsentationen dann später oder an anderer Stelle:

Mehr Infos auf www.kast-theaterforum.de

Sonntag, 15. April 2012

5 Tage Maskenworkshop bei Oliver Sproll


Ist fertig

     

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Mein Wettbewerbsbeitrag auf DaWanda

Von: kleinholz

"I heart MAMA" Graziela meets KLEINHOLZ

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Montag, 9. April 2012

... uind wieder lockt ein Wettbewerb

Diesmal hat mich DAWANDA wieder mit einem kleinen Wettbewerb an die Arbeit gelockt. (http://blog.dawanda.com/2012/03/21/die-gewinner-des-bygraziela-herzen-stoffes/ ) Da das Material, mit dem zu arbeiten war, aber Stoff war, brauchte ich familiäre Unterstützung. So hat uns dieser Wettbewerb, einen gemeinschaftlichen Nähabend am Esstisch beschert. Das war schonmal der erste Erfolg. Ab dem 15.4.2012 wird dann das Ergebnis bei DAWANDA eingestellt und darf geherzt werden.
Hier noch Fotos aus dem "Werkprozess":






Montag, 14. November 2011

Ein bisschen Werbung in eigener Sache

   

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Auf DaWanda

Von: kleinholz

"DaWeihnachten" JESUS MARIA JOSEF

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    Wenns Euch gefällt dann "herzt" es doch einfach, das wiederum gefällt mir.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Ja so geht es

Also ich kann es nicht mit den Bäumchen, aber ich kenne jemand der es kann. Es war ein echt prima Drechselkurs in Seiffen und ich habe eine Menge gelernt. Die Bäumchen habe ich dann lieber gekauft.

Sonntag, 3. Juli 2011

Noch mehr "KUNST-Kunst" aus Holzbuchstaben

Und noch ein Vorschlag:
Klauenhammer und Drahstifte mit Kopf

Holzbuchstaben KUNST nach der ersten kreativen Phase

Detail der "Genagelten KUNST"

Genagelte KUNST
Holzbuchstaben Buche, Drahtstifte

Sonntag, 26. Juni 2011

Do it yourself - Kunst

Ärgert ihr euch auch immer über Kunst im Museum, in Galerien, die ihr nicht anfassen dürft, nicht einmal streicheln oder vorsichtig fühlen.
Ganz unvorstellbar, dass ihr selbst schöpferisch künstlerisch tätig würdet und die vorhandene Kunst verändert. Für alle denen das ähnlich geht kommt hier etwas Abhilfe:
Für euch gibt es hier nun KUNST, die ihr verändern dürft.

Ihr müsst nicht. Aber ihr könnt.
Holzbuchstaben und Gummiringe aus Fahrradschlauch
Das ist das Ausgangsmaterial. Fünf Holzbuchstaben, die ihr natürlich in meinem DaWanda Shop bestellen könnt. (Jaja, mit Kunst wird halt auch immer Geld verdient. In diesem Fall aber nicht viel. Die Buchstaben kosten zusammen 7,50€. Ihr werdet gleich sehen, da sind unglaubliche Wertsteigerungen denkbar.)
Für die erste Variante benötigt ihr einen alten Fahrradschlauch (gibts bei jedem Fahrrafhändler für umsonst) und eine ordentliche stabile Schere.
Und nun schneidet ihr den Schlauch durch und schneidet Ringe davon ab.
Nun. habt ihr alles was ihr braucht. Verbindet die KUNST miteinander, zwängt sie ein. Es entsteht eine völlig neue Skulptur, es ist nun


EUER EIGENES  KUNSTWERK.
KUNST unter Spannung,
Holzbuchstaben und Gummi



Ihr könnt nun darauf bestehen, dass niemand Eure Kunst anfasst oder zerstört.
Oder ihr verkauft sie weiter. Für viel Geld.
Oder ihr verschenkt sie und werdet geliebt werden.
Oder ihr stellt sie in den Garten und überlasst sie dem natürlichen Verrottungsprozess.

Donnerstag, 23. Juni 2011

Meininger Berlin Mitte Zimmer 406

Kurze Bauanleitung zur Tapete

Für alle, die noch mal sehen wollen, wie die Tapete hergestellt ist.

Ausgangspunkt war ein Bild von Alexander von Humbold. Daraus habe ich einen Ausschnitt gewählt und es auf 11x60 Pixel verändert. Da ich die Tapete mit meinen Holzbuchstaben drucken wollte, die eine Breite und Höhe von 42 mm haben und jedes Pixel durch einen Buchstaben gedruckt werden sollte, war das die errechnete Auflösung.




Ist ein bischen klein, aber zu erkennen glaube ich. Dann habe ich das Pixelraster auf eine großen Bogen Papier übertragen und mit Bleistift 660 Quadrate von 42mm Kantenlänge aufgezeichnet. Ich habe mich für 10 Farbabstufungen von schwarz nach weiß entschieden. Die Originalgrafik mit 11x60 Pixeln habe ich stark vergrößert ausgedruckt, eine Matrix eingezeichnet und die Pixel vin 1-10 je nach Helligkeit gekennzeichnet. Die Matrix auf das Papier in Originaltapetengröße übetragen und das Drucken konnte beginnen. Zum drucken habe ich meine Holzbuchstaben benutzt:

alle Holzbuchstaben von A-Z und 1-0 auf DaWanda
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Meine Buchstaben auf DaWanda

Von: kleinholz

alle Holzbuchstaben von A-Z und 1-0

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Und das ist dabei rausgekommen. Es ist kein durchgängiger Text. Unten hinten gehts von hinten los.:

Donnerstag, 26. Mai 2011

Der Humboldt Wettbewerb

Wie das so ist. Es gibt einen Wettbewerb. Tapetenbahn entwerfen für ein Hotelzimmer. Es kribbelt in den Fingern, das Hirn fängt an zu arbeiten und irgendwann ist es soweit die Idee muss realisiert werden. Es kommen Zweifel:Natürlich lässt da jemand ein Heer von Kreativen kostenlos für sich arbeiten. Aber doch, es nimmt Gestalt an.


...und natürlich habe ich mich gefreut, dass mein Entwurf demnächst im neuen Meininger Hotel in Berlin Mitte in einem Zimmer hängt und ich bin echt gespannt, ob ich auf dem 1. DaWanda Designmarkt meine Buchstaben verkaufen werde.

Ich bin dabei!!

Dienstag, 17. Mai 2011

Neuer Blog für die Nachrichten aus Viannos

Ich habe heute einen neuen Blog eingerichtet. Dorthin sind alle bisherigen Beiträge über unser Projekt auf Kreta gelandet und neue werden dort erscheinen.
www.viannos-kleve.blogspot.com

Sonntag, 3. April 2011

Stylus selber machen

Keine Ahnung wo die Dinger immer bleiben. Auf jeden Fall ist mal wieder keiner meht da. Für diesen Fall liegt in der Küchenschublade ein Päckchen mit Bambuspickern. Die kann man natürlich auch noch für was anderes brauchen, aber sie sind eine wunderbares Ausgangsmaterial für einen neuen selbstgebauten Stylus für mein MDA compakt / HTC.
Erst mit einem scharfen Messer oder Cutter ein wenig kürzen und eine schöne runde Spitze vorne dran schnitzen.


Die Innenecke eckig machen. Wenn der Picker zu dick ist vorsichtig etwas dünner schaben oder schneiden. Nicht zuviel, er soll ja stecken bleiben und nicht rausfallen.

Jetzt mit einem spitzen Bleistift die Gehäuseform auf den Bambuspicker übertragen.




Noch ein bischen geschnitzt und fertig!!!






Wer möchte kann die Kanten ja noch etwas glätten.

Montag, 14. März 2011

handwerk macht glücklich - und klug

die erkenntnis war nicht überraschend. aus eigener erfahrung und aus beobachtung anderer weiß ich, dass handwerkliche arbeit oft sehr viel befriedigender ist, als die arbeit am schreibtisch. dass man durch sie, häufig sehr viel einfacher lernt ist die grundlegende voraussetzung für meine arbeit mit jugendlichen, die den zugang zum klassischen schulischen lernen lange verloren haben. matrthew b. craword ist philosoph und motoradmechaniker. in seinem buch "ich schraube, also bin ich" , beschreibt er als philosph, warum er sich als mechaniker wohler fühlt als am schreibtisch. ich habe es im urlaub verschlungen. mein erstes philosophisches buch. crawford hat mir viel erklärt, was ich intuitiv selber wusste. habe ich was gelernt. in diesem fall durchs lesen.

Crawford, Matthew B. (2010) Ich schraube, also bin ich . Berlin Ullstein

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Fotos von meinem Postelwitzer



Mein privates Projekt: Einen Postelwitzer Canadier restaurieren

Ich bin seit einigen Jahren im Besitz eines sogenannten Postelwitzer Kanadiers. Er wurde in der VEB Boots- und Schiffswerft Bad Schandau/Postelwitz gebaut und ich habe ihn vor einigen Jahren ersteigert und aus Berlin an den Niederrhein verfrachtet. Er ist von seiner Bauweise ein Hoz / Stoff bzw. ein Wood / Canvas Kanu. Die Beschichtung war sehr schadhaft. Es gelang mir zwar eine erfolgreiche Probefahrt, die Mengen eindringenden Wassers, waren jedoch für eine Tour eindeutig zu viel. Also habe ich schon vor einigen Jahren das defekte Stoffkleid entfernt. Es war teilweise ein ziemlicher Kraftakt, weil der Stoff auf die Holzhülle des Bootes aufgeleimt war, ich vermute mit einem Weißleim bin mir aber nicht 100%ig sicher. Geholfen hat mir dabei ein Heißluftfön zum Erwärmen der lackierten Stoffhaut und eine Kneifzange um den Stoff besser packen zu können. Danach trat erst mal eine längere Pause ein, in der das Boot malerisch unter der Decke meiner Werkstatt hing und ich versucht habe mich über Bauweise und Restaurierungsmöglichkeiten zu informieren.
Dazu erwarb ich das Buch:
Jerry Stelmok und Rollin Thurlow, The Wood & Canvas Canoe.
Leider ist es in englischer Sprache mit einem Haufen handwerklicher Fachbegriffe aber dafür gut bebildert und illustriert. Es gibt viele Informationen über die Geschichte, die Konstruktion und die Restaurierung von solchen Kanus. Hier habe ich die erste Idee bekommen wie der Stoff auf das Boot oder eher wie das Boot wohl hinein kommt.
Ein Eindruck kann man auch hier und hier bekommen. Durch den letzten Bericht bin ich auf André Rießler gestossen (holzstoff.com) bei dem ich nun den Stoff und den Füller bestellt habe.
Vorher gibt es aber doch noch eine Menge Arbeit, wie die Bilder vielleicht erkennen lassen. Die Kielleisten, die Schutzleisten an Vorder- und Achtersteven und die Dollbordleisten mussen demontiert werden damit das Boot mit Stoff bezogen werden kann. Ich hoffe die Dollbordleiste erhalten zu können. Dann wird wohl noch das Boot von aussen geschliffen und mit Leinöl geölt, aber bis dahin wird es wohl noch ein paar Tage dauern.

Freitag, 20. Februar 2009

Papiermöbelprojekt im TBH Kleve

Vor einiger Zeit haben wir in unserer Ausbildungswerkstatt im Theodor-Brauer-Haus in Kleve mit unseren Auszubildenden in verschiedenen Holzberufen ein Papiermöbelprojekt durchgeführt. Ziele waren:
  • Arbeit im Team trainieren
  • Möbel entwerfen
  • Leichtbaukonstruktionen kennen lernen
  • Eigene Arbeiten präsentieren lernen


Zu diesem Zweck hatten wir verschiedene (kostenlose) Materialien zusammengetragen:

  • teilweise bedruckte Graupappe (Druckereiabfälle)
  • Papprohre (Teppichkerne)
  • Wellpappe (Fahrradkartons geben große Flächen her, meistens doppelte Welle)
  • Bücher
  • Papierwaben, wie sie z.B. in leichten Innentüren verarbeitet werden (Fehlproduktionen aus einem Werk in Zwolle (NL))
  • Comics
  • alte Bildkalender

Das Projekt begann mit einer Spielsituation. Zwei Kolleginnen spielten Kundinnen, die sich verschiedene extravagante und ungewoehnliche Möbel aus Papier wünschten. Unsere Auszubildenden waren die Kreativen, die sich in verschiedene Designteams aufteilten um ein Sitzmöbel, einen Tisch, eine Liege oder ein Aufbewahrungsmöbel zu entwerfen. Die ersten Skizzen und kleinen Modelle wurden nach einem halben Tag den "Kundinnen" präsentiert. Es gab Rückmeldungen, kleine Veränderungswünsche, die letztendlich zu fünf Entwürfen führten, die in den folgenden 3 Arbeitstagen in der Werkstatt umgesetzt wurden.

Die Ergebnisse wurden gemeinsam mit einer Reihe von Videospots, die in der Jugendwerkstatt Kleve entwickelt wurden beim Landeswettbewerb "Ich habs papiert" eingereicht. Zur großen Freude aller Beteiligten, gewannen wir mit unsereren Arbeiten einen der Hauptpreise.


Album

Mittwoch, 18. Februar 2009

Maschinenkurs in der Akademie Remscheid

Die nächsten Termine:11. - 15. Januar 2010 und 3. - 7. Mai 2010 (jeweils Mo-Fr)
Der sichere Umgang mit Maschinen zur Holzbearbeitung

ist Thema dieses Kurses an der Akademie Remscheid. Herr Splinter vom der Unfallkasse NRW wird eine Einführung in die gesetzliche Unfallversicherung geben. Ich werde in der Werkstatt der Aademie Remscheid den sicheren Umgang mit Tischkreissäge, Bohrmaschine, stationären Hobelmaschinen, Bandsäge und verschiedenen Handmaschinen unterweisen. Wir werden im Rahmen des Kurses eine einfache Cajon bauen und ein Hilfsmittel um sicherer an Maschinen zu arbeiten. Diese Werkstücke können die Teilnehmenden mitnehmen. Bei Interesse können an einem Abend Trommeln aus MDF und Flugzeugsperrholz in Serienarbeit gebaut werden. Im Laufe der Woche gibt es darüber hinaus viel Möglichkeit zum fachlichen und persönlichen Austausch. Die Akademie Remscheid ist ein sehr angenehmes Tagungshaus in einer wunderschönen Umgebung und zeichnet sich vor allem durch einen superfreundlichen Service aus.
Die Teilnehmer erhalten ein Zertifikat der Unfallkasse NRW
zur Kursausschreibung

Los gehts

Nun starte ich mein erstes Blog. Nach diversen eigenen HP Versuchen scheint mir diese Form zur Zeit am Sinnvollsten. Was ist meine Idee? Zum Einen möchte ich auf diese Weise versuchen den Studierenden des Faches Arbeitsaktivitäten Informationen zur Verfügung zu stellen, zum Anderen denke ich allerdings auch, dass es über diesen Kreis hinaus vielleicht Interessierte an diesem Thema gibt. Insbesondere möchte ich veröffentlichen:
  • Beispiele gelungener Aktivitäten
  • Anregungen für Aktivitäten
  • Fotos gelungener Produkte
  • Hintergrundinformationen
  • Literaturhinweise und -rezensionen
Nun muss ich mich erstmal mit der neuen Technik vertraut machen. Es zeigt sich also auch hier, dass der Entstehungsprozess mindestens so interessant und lehrreich ist wie das Produkt.